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Unser Leitbild

Wer sind wir?

Wir sind eine Altenpflegeausbildungsstätte in katholischer Trägerschaft. Die Grundlagen unseres ethischen Handelns liegen in der Orientierung am christlichen Welt- und Menschenbild, so wie es uns im Evangelium vorgegeben ist. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht daher der Mensch in seiner einzigartigen Würde als Ebenbild und Geschöpf Gottes. Würde und Wert des Menschen sind unantastbar, er verliert sie zeitlebens nicht, nicht bei physischer, psychischer und/oder sozialer Beeinträchtigung, nicht im Alter und nicht in Krankheit und Sterben. Die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung verleihen dem Menschen das Recht, im Bedarfsfall Begleitung, Unterstützung, Hilfe und Pflege von Mitmenschen anzunehmen und abzulehnen. Wir verstehen unser Angebot auch als eine Dienstleistung, mit der wir uns dem Wettbewerb stellen.

Präambel

Wir sind eine Altenpflegeausbildungsstätte in katholischer Trägerschaft. Die Grundlagen unseres ethischen Handelns liegen in der Orientierung am christlichen Welt- und Menschenbild, so wie es uns im Evangelium vorgegeben ist. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht daher der Mensch in seiner einzigartigen Würde als Ebenbild und Geschöpf Gottes. Würde und Wert des Menschen sind unantastbar, er verliert sie zeitlebens nicht, nicht bei physischer, psychischer und/ oder sozialer Beeinträchtigung, nicht im Alter und nicht in Krankheit und Sterben. Die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung verleihen dem Menschen das Recht, im Bedarfsfall Begleitung, Unterstützung, Hilfe und Pflege von Mitmenschen anzunehmen und abzulehnen. Wir verstehen unser Angebot auch als eine Dienstleistung, mit der wir uns dem Wettbewerb stellen.

Was wollen wir?

Wir sehen das Ziel unserer Arbeit als christliche Ausbildungsstätte darin, auf der Basis des beschriebenen Menschenbildes das Profil von Altenpflege ständig weiterzuentwickeln und Menschen zu befähigen, den Altenpflegeberuf professionell in allen Tätigkeitsfeldern der Altenhilfe ausüben zu können. Daraus ergeben sich für die Ausbildung wichtige Akzentuierungen: Es geht in der Ausbildung darum, die je eigene Biographie der Schülerinnen und Schüler miteinzubeziehen und die Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Dabei kommt der Erweiterung sozialer Kompetenz als auch dem Erwerb einer hohen Fachkompetenz gleichermaßen Bedeutung zu. Die Befähigung der Schülerinnen und Schüler, den alten Menschen in seiner je eigenen biographischen und sozialen Lebenswelt wahrzunehmen und bedarfsorientierte Unterstützung, Begleitung und Pflege anbieten zu können, ist Ziel unserer Ausbildung in Theorie und Praxis. Um die Übertragung von Theorie in die Praxis zu ermöglichen, werden auch im theoretischen Teil der Ausbildung praxisrelevante Ausbildungsinhalte vermittelt. In der fachpraktischen Ausbildung werden die Schülerinnen und Schüler auf die Tätigkeit in den Praxisstellen vorbereitet. Im Rahmen unserer technischen, räumlichen, personellen und finanziellen Möglichkeiten schaffen wir optimale Lehr- und Lernbedingungen.

Wie arbeiten wir?

Wir praktizieren eine ganzheitliche Berufsausbildung mit Methoden der Erwachsenenbildung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes. Das heißt für uns: Unser methodisches Vorgehen basiert auf didaktischen Modellen, die ein prozessorientiertes Lernen ermöglichen. In der Dynamik prozessorientierten Lernens sind die Lehrenden Partner und Berater der Schülerinnen und Schüler. Elemente des selbsterfahrungsbezogenen Lernens sind in die Gesamtkonzeption eingearbeitet. Durch eine fundierte theoretische und fachpraktische Ausbildung, orientiert am aktuellen Stand der entsprechenden Wissenschaften, streben wir eine hohe Fachkompetenz der Schülerinnen und Schüler an. Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler und unterstützen sie bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen und eigener Werthaltungen. Bei den Lern- und Entwicklungsprozessen begleiten und unterstützen wir die Schülerinnen und Schüler. Die Durchführung der Ausbildung ist gesetzlich geregelt und an Verordnungen gebunden. Die Ausbildung wird anhand von Lehrplänen geplant und durchgeführt. Die theoretische und fachpraktische Ausbildung sowie die fachpraktischen Einsätze sind aufeinander abgestimmt. So kann flexibel auf veränderte Anforderungen reagiert werden. Projektorientiertes Lernen, Workshops usw. unterstützen und ermöglichen den Transfer und die Reflexion von theoretischen und praktischen Lernerfahrungen. Bei der berufspraktischen Ausbildung ist uns die Begleitung in Form von Anleitung und Beratung ein besonderes Anliegen. Die beteiligten Einrichtungen der Altenhilfe übernehmen eine hohe Verantwortung für die Ausbildung und sichern deren Qualität, indem sie entsprechende Sach- und Personalressourcen zur Verfügung stellen und intensiv mit den Altenpflegeausbildungsstätten zusammenarbeiten. Die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fachlich und pädagogisch qualifiziert. Wir unterstützen ihre Fort- und Weiterbildung, fördern ihre Selbstständigkeit und Kompetenzerweiterung und beziehen sie in unsere Entscheidungen mit ein. Dienstgeber, Leitungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten vertrauensvoll in dieser Dienstgemeinschaft zusammen. Die vertrauensvolle Art des Zusammenarbeitens von Dienstgeber, der Leitung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern   zeigt   sich   im   Umgang   miteinander und ebenfalls   in   der   Transparenz   von   Arbeitsabläufen und Entscheidungen.